Aktuelles

Rolf Puller // Aktuelles // 31. August 2020

Maskengebot im Unterricht schützt alle!

In der Rückschau auf die letzten Schulwochen hat sich das Maskentragen im Unterricht, im Schulgebäude und auf dem Pausenhof insgesamt bewährt und ist von den Kindern und Jugendlichen auch eingehalten worden.

Das durchgängige Tragen der Masken ist wichtig und notwendig: Angesichts des Unterrichtsbetriebs mit bis zu 32 Schülerinnen und Schülern in einer Lerngruppe kann der Mindestabstand von 1,5 m, der sonst in der Öffentlichkeit gilt, in einem Klassenraum nicht eingehalten werden. So besteht die Gefahr einer Virusausbreitung, falls eine Person infiziert sein sollte. Ganz anschaulich zeigt dies ein Simulationsfilm der Technischen Universität Berlin. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bietet unter diesen Umständen einen Schutz, der sonst nicht gegeben wäre. Besonders wichtig sind die Masken in den Zeiten im Herbst und Winter, in denen eine Dauerbelüftung durch offene Fenster wegen niedriger Temperaturen oder Niederschläge nicht möglich ist.

Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Andreas Mucke und der Corona-Krisenstab haben daher an die Schulen die dringende Empfehlung ausgesprochen, das Tragen der Masken beizubehalten. Diesem dringenden Rat schließen sich die Schulleitung, die Lehrkräfte, die Schülervertretung und der Eilausschuss der Schulkonferenz der Hermann-von-Helmholtz-Realschule an. So gilt ein Maskengebot – im Sinne der Gesundheitsfürsorge für alle am Schulleben Beteiligten appellieren wir eindringlich an alle Eltern, ihre Kinder zum Maskentragen anzuhalten. Im weitesten Sinne kann das Tragen von Masken Leben retten! Den Elternbrief der Schule kann man hier einsehen.

Rolf Puller // Aktuelles // 10. August 2020

Herzlich willkommen zum Schuljahresbeginn – unter besonderen Bedingungen!

Angesichts der Corona-Pandemie startet der Schulbetrieb in diesem Sommer unter ganz besonderen Umständen. Da das Schulministerium die Wiederaufnahme des Regelbetriebs zum 12. August 2020 vorgesehen hat, heißt es für uns in der Hermann-von-Helmholtz-Realschule: „Soviel Normalität wie möglich, soviel Achtsamkeit und Schutz vor Ansteckung und Verantwortung füreinander wie nötig!“ Dazu hat die Schulleitung einen Informationsbrief mit den wichtigsten Inhalten des Hygieneschutzkonzepts verfasst und an die Erziehungsberechtigten versandt – weitere Informationen erhalten die Schülerinnen und Schüler dazu an ihrem ersten Unterrichtstag.

Daneben setzt der Brief des Stadtbetriebs Schulen zum Schuljahresbeginn die Eltern darüber in Kenntnis, welche besonderen Regeln für Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten gelten und welche Pflichten die Erziehungsberechtigten in diesem Zusammenhang haben.

Die Einhaltung aller Schutzbestimmungen ist in diesen Monaten ganz wichtig; nur so kann das Risiko, dass sich bald eine zweite Welle der Corona-Pandemie ausbreitet, eingedämmt werden. Die Schule bittet alle Eltern, diesbezüglich verlässlich und vertrauensvoll mit der Schule zusammenzuarbeiten.

 

Rolf Puller // Aktuelles // 26. Juni 2020

Auf in die Sommerferien!

Ein in seinem Ablauf noch nie dagewesenes Schuljahr ist zu Ende gegangen – Schulschließung, „Homeoffice“ und Mischformen zwischen Lernen auf Distanz und in der Schule haben die letzten Wochen bestimmt und Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte herausgefordert. Alle am Schulleben Beteiligten, auch die Eltern, haben dabei neue Wege des Lernens und der Begleitung dabei ausprobieren müssen …

Nun aber können alle erst einmal die Sommerferien genießen und ein Stück Abstand gewinnen! Die Schulleitung und das Kollegium wünschen der ganzen Schulgemeinde eine schöne Sommerzeit – in der Hoffnung, sich zum Schuljahresanfang gesund und erholt wiederzusehen! –

Auch die Schulleitung und die Verwaltung werden in der Ferienzeit nicht jeden Tag vor Ort sein. Die eingehende Post und die Mails werden aber regelmäßig eingesehen; der Anrufbeantworter wird abgehört. In der letzten Ferienwoche (Anfang August) ist das Sekretariat dann wieder besetzt und für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler und der Eltern offen.

Rolf Puller // Aktuelles // 16. Juni 2020

Abschied von der Schule in „Corona-Zeiten“

In drei aufeinanderfolgenden Feierstunden wurden am 15.06.2020 die drei Klassen 10 a, b und c aus ihrer Schulzeit an der Hermann-von-Helmholtz-Realschule entlassen. Insgesamt 89 Schülerinnen und Schüler freuten sich darüber, ihre Abschlusszeugnisse in der Hand zu halten und nun in weiteren Bildungsgängen oder in der Berufsausbildung „durchstarten“ zu können.

In der Aula wurden die Zehntklässler von Schulleiter Rolf Puller und ihren jeweiligen Klassenleitungen verabschiedet. Gemäß einem „corona-gerechten“ Sitzplan hatten die Schülerinnen und Schüler und jeweils ein Erziehungsberechtigter in der Aula Platz genommen und folgten dem Programm aus Schulleiterrede, Verabschiedung durch die Klassenleitungen Frau Cron, Frau Krock-Puller und Frau Reichard, Rückschau seitens der Klassensprecherinnen und Klassensprecher und musikalischer Untermalung. Der Schulleiter Herr Puller freute sich darüber, dass die große Aula – anders als an vielen anderen Schulen – die Möglichkeit bot, die Entlassung mit den Eltern stattfinden zu lassen – so konnten diejenigen dabei sein, die ihre Töchter und Söhne in den letzten Jahren begleitet und auf dem Weg durch die Schulzeit – gemeinsam mit den Lehrkräften – dafür gesorgt haben, dass der Blick auf das, was die Kinder und Jugendlichen am Ende erreichen wollten, immer im Bewusstsein blieb.

Alles Gute für unsere Zehntklässler auf ihren weiteren Wegen!

Rolf Puller // Aktionen // 16. Juni 2020

„Black Lives Matter“ – Lebenssituationen von Menschen in den USA als Thema des Englischunterrichts

Mit den Lebensumständen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in den USA beschäftigte sich die Klasse 8 b im Englischunterricht mit ihrer Klassenlehrerin Frau Weber. Dieses Thema gehört laut Englisch-Lehrplan zu den Unterrichtsinhalten des 8. Schuljahrs, Dabei setzten sich die Lernenden auch mit den aktuellen Geschehnissen rund um den Tod des Afroamerikaners George Floyd auseinander und stellten sich vor, zu den Demonstranten für die Bürgerrechte aller Bevölkerungsgruppen zu gehören. Sie gestalteten Plakate, wie sie in den Demonstrationen dort benutzt werden könnten – eine kleine Auswahl ist in dieser Galerie zu sehen:

Rolf Puller // Aktuelles // 8. Mai 2020

Unterricht i n der Schule – wie wird’s weitergehen?

Seit etwa zwei Wochen besucht die Jahrgangsstufe 10 wieder die Schule, um sich auf die Abschlussarbeiten vorzubereiten. Beschlossen hat das Schulministerium jetzt, dass auch die Jahrgangsstufen 5 – 9 in einer Abwechslung zwischen „Homeschooling“ und Unterricht  i n  der Schule lernen sollen. Die Lehrkräfte sind sehr gespannt darauf, ihre Schülerinnen und Schüler wiederzusehen!

Um den größtmöglichen Schutz vor einer Ansteckung zu gewährleisten, müssen die Klassen immer in drei Teilgruppen geteilt werden. Da für das Lernen in der Schule also mehr Räume gebraucht werden, andererseits aber nicht alle Lehrkräfte eingesetzt werden dürfen, werden die Kinder und Jugendlichen bis zu den Sommerferien leider noch nicht so oft kommen können. Am kommenden Montag, 11.05.2020, starten zunächst die Klasse 8 b und 8 c. Danach sind eine 7. und eine 9. Klasse dran. Zurzeit werden die Stundenpläne erarbeitet, die die Klassen von ihren Klassenleitungen zugesandt bekommen.

Ganz wichtig bleibt, dass die Schülerinnen und Schüler die Abstands- und Hygieneregeln einhalten und die Maskenpflicht beachten!

Den Informationsbrief der Schulleitung an die Erziehungsberechtigten kann man hier herunterladen.

Rolf Puller // Aktuelles // 26. April 2020

Tipps für Eltern zum „Homeschooling“

Noch eine Zeit andauern wird wohl die Phase, in der Schülerinnen und Schüler zuhause an ihren Lernaufgaben arbeiten müssen – das Lernen in wesentlich kleineren Gruppen unter Beachtung der Sicherheitsregeln in der Hygiene ist nicht mit allen Jahrgangsstufen gleichzeitig im Schulhaus möglich. Wie an allen anderen Schulen in Nordrhein-Westfalen lernen daher die Jahrgangsstufen 5 – 9 im „Homeschooling“.

Das stellt Eltern vor besondere Herausforderungen, vor allem wenn sie parallel selber von zu Hause aus arbeiten müssen. Daher hier – zusammengefasst – einige Tipps des Portals homeschooling, wie dies gut gelingen kann und welche Regeln sich bewährt haben:

1. Klare Strukturen für den Tagesablauf verabreden
2. Einen festen Arbeitsplatz (am besten mit Computer oder Laptop) zur Verfügung stellen
3. Kinder und Jugendliche zu selbstständiger Arbeit anhalten, aber täglich „Feedback“ geben
4. Digitale „Spielzeiten“ an Konsolen usw. auf einen festen Zeitrahmen (z. B. eine Stunde/Tag) beschränken
5. Möglichkeiten schaffen, dass Kinder und Jugendliche ihre Freunde digital treffen

Weitere Hilfestellungen für Eltern in einem Interview mit einer Schulpsychologin in der Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ finden.

Ergänzend zu den Lernaufgaben unserer Lehrkräfte für das Lernen auf Distanz sind auf dem Deutschen Bildungsserver weitere Lernangebote für die Sekundarstufe I und II in spielerischer Form aufgelistet.

 

 

Rolf Puller // Aktuelles // 22. April 2020

Unterrichtsbeginn in der JgSt. 10 ist vorbereitet

Unter strengen Hygieneregeln wieder einsetzen soll am Donnerstag, 23.04.2020, der Unterricht für die Jahrgangsstufe 10 in den Prüfungsfächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Damit die Schülerinnen und Schüler weitgehend vor gegenseitiger Ansteckung geschützt werden, müssen die Klassen 10 a, b und c jeweils in drei Teilgruppen aufgeteilt werden. Für jede dieser Gruppen wurden verteilt über das Hauptgebäude und den Neubau 9 Klassenräume eingerichtet. So kann der notwendige Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Lernenden eingehalten werden. Auch wurden verpflichtende Wege zu diesen Räumen benannt und gekennzeichnet. Die Schülerinnen und Schüler sind über ihre Stundenpläne und alle notwendigen Verhaltensweisen in Video-Meetings umfassend informiert worden – auch über die Notwendigkeit, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Verpflichtung stimmt mit den Vorgaben der bergischen Städte überein, die das Tragen der Masken ab der zweiten Wochenhälfte vorsehen.

Alle Erziehungsberechtigten werden dringend darum gebeten, Kinder unbedingt zu Hause zu lassen, wenn Erkältungssymptome auftreten. Auch das ständige Gespräch in den Familien über die Hygieneregeln, die der einzelne Mensch einhalten muss, und über das weiterhin gültige Kontaktverbot in der Öffentlichkeit ist der Schule wichtig. Nur mit den gemeinsamen Bemühungen aller können wir versuchen, uns alle zu schützen, die Ansteckungsrate gering zu halten und so die schwierige Zeit zu meistern!

Über die Klassenpflegschaften ist bereits dieser Brief an die Erziehungsberechtigten verteilt worden.

Rolf Puller // Aktuelles // 16. April 2020

Schulbetrieb nach den Osterferien

Ab Donnerstag, 23.04.2020, sollen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 zur Vorbereitung auf ihre Prüfungen und Abschlüsse wieder in die Schule gehen können.

Da sich in der Schule niemand am CORONA-Virus anstecken soll, sind besondere Vorschriften (z. B. Abstand halten) notwendig – deswegen müssen die Klassen geteilt werden. Das heißt auch, dass nicht der bisherige Stundenplan gelten kann. Wegen der Teilung werden die Schülerinnen und Schüler dann z. T. auch bei anderen Lehrkräften Unterricht haben als bisher. Dazu wird die Schulleitung in den nächsten Tagen „Stundenpläne“ erstellen – Mitte der kommenden Woche werden Schülerinnen und Schüler und deren Eltern Genaueres erfahren. Noch ist nicht klar, wie viele Unterrichtsstunden in welchen Fächern das sein werden.

Da in den letzten Wochen wegen der CORONA-Krise nicht der „normale“ Unterricht stattfinden konnte, will das Schulministerium in diesem Jahr auf die zentralen Prüfungen verzichten. Stattdessen sollen an den Schulen Klassenarbeiten geschrieben werden, die ähnlich wie eine schriftliche Abschlussprüfung aufgebaut sind. Es soll aber darauf Rücksicht genommen werden, welcher Unterrichtsstoff denn tatsächlich in den letzten Wochen und Monaten vermittelt worden ist. Über den erreichten Abschluss soll dann wie bisher auch das Zeugnis am Ende des Schuljahres entscheiden.

Das Schulministerium plant, dass wegen des Unterrichtsausfalls am Schuljahresende nicht über Versetzungen entschieden werden muss, sondern alle Schülerinnen und Schüler in die nächsthöhere Jahrgangsstufe übergehen sollen, also zum Beispiel von der Klasse 7 in die Klasse 8. Hat aber jemand „schlechte“ Schulleistungen, kann das Schuljahr dann freiwillig wiederholt werden. Diese freiwillige Wiederholung zählt aber nicht als Sitzenbleiben.

Diese Regelung gilt auch für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6. Ein Wechsel zur Hauptschule oder zum Gymnasium ist in diesem Jahr nicht vorgesehen.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 werden erst einmal weiter Unterricht über unser pädagogisches Netzwerk iServ haben und so ihre Lernaufgaben erledigen.

Das Schulministerium plant, dass bis zum Schuljahresende schrittweise immer mehr Jahrgangsstufen wieder „normal“ zur Schule gehen können – aber nur, wenn der weitere Verlauf der CORONA-Pandemie dies zulässt.

Ganz wichtig ist, dass sich jeder, der zur Schule kommt, an die Hygieneregeln (Abstand halten – Hände waschen – in die Armbeugen husten und niesen) hält.

Nicht zur Schule kommen dürfen die, die eine Erkältung, Husten, Schnupfen und Heiserkeit haben – sie könnten mit dem CORONA-Virus infiziert sein und andere anstecken. Das muss unbedingt vermieden werden.