Aktuelles

Rolf Puller // Aktuelles // 1. April 2020

Caritasverband verzichtet im April auf den Beitrag für die Übermittagsbetreuung

Wie die Städte Wuppertal und Solingen selbst wird auch der Caritasverband Wuppertal/Solingen e. V. für den Monat April keine Lastschriftzahlungen für die Betreuungsangebote an den Schulen einziehen. Darüber informiert der Elternbrief des Verbandes. Dadurch entlastet sind die Eltern, die ihre Kinder zur Übermittagsbetreuung hier an der Schule angemeldet haben.

Rolf Puller // Aktuelles // 27. März 2020

Verschiebung der Termine der schriftlichen Prüfungen der ZP 10

Mit Blick auf die Auswirkungen der aktuellen Schulschließung hat das Schulministerium am 27.03.2020 festgelegt, dass die Haupttermine der schriftlichen Prüfungen in den diesjährigen Zentralen Prüfungen 10 um einige Tage nach hinten verschoben werden: Neue Termine sind:

12.05.2020 Deutsch
14.05.2020 Englisch
19.05.2020 Mathematik

Das wird auch Auswirkungen auf die jeweiligen Nachschreibtermine haben, zumal der ursprüngliche Nachschreibtermin für das Fach Deutsch auf den 19.05.2020 festgesetzt war.

Ziel der Landesregierung ist es (am heutigen Tag), die Jugendlichen zum gleichen Entlassungstermin in ihre nächsten Lebensabschnitte übergehen zu lassen wie bisher geplant. Ob das gelingt, werden die weiteren Entwicklungen der SARS-CoV-2-Pandemie zeigen …

Rolf Puller // Aktuelles // 27. März 2020

Schulministerin Gebauer schreibt an die Eltern zur Notbetreuung in den Schulen

In ihrem Brief vom 27.03.2020 wendet sich die Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen an die Eltern: Darin informiert sie über die Notbetreuung für die Kinder bis zur Jahrgangsstufe 6, die Voraussetzungen, die dafür erfüllt sein müssen, und über notwendige Vorkehrungen im Bereich der Gesundheitsfürsorge. Diese müssen alle Beteiligten einhalten. Kranke Kinder dürfen an der Notbetreuung nicht teilnehmen, damit keine weiteren Menschen angesteckt werden können.

Weitere Informationen sind auf unserer Schulhomepage nachzulesen: An der Notbetreuung dürfen nur diejenigen Kinder teilnehmen, von denen mindestens ein Elternteil in einem Beruf der kritischen Infrastruktur, z. B. im Gesundheitswesen, arbeitet. Die notwendigen Formulare findet man dort und hier (Betreuungsantrag und Bestätigung des Arbeitgebers über die jeweilige Tätigkeit). Erziehungsberechtigte, die Betreuungsbedarf für ihre Kinder haben, melden sich bitte frühzeitig telefonisch unter 0202 5632317 oder per Mail in der Schule. Der Betreuungsbedarf kann auch auf den Anrufbeantworter gesprochen werden. Auch während der Zeit der Schulschließung wird das Telefon regelmäßig abgehört.

Rolf Puller // Aktuelles // 26. März 2020

Wegfall der „Blauen Briefe“ in diesem Schulhalbjahr

Das Schulministerium hat am 25.03.2020 einen Erlass versandt, dass es in diesem Jahr keine Mahnungen über nicht ausreichende Leistungen, die sogenannten „Blaue Briefe“, geben wird. Die Eltern der Kinder und Jugendlichen, die zurzeit in einem Fach nicht mindestens mit „ausreichend“ bewertet werden können, werden in den nächsten Tagen also keine entsprechende Post bekommen.

Gleichzeitig hat das Ministerium mitgeteilt, dass am Schuljahresende in der Zeugniskonferenz nur  e i n e  „5“ nicht gewertet werden wird, falls mehrere mangelhafte Leistungen festzustellen sind. Falls eine Schülerin oder ein Schüler auf dem Halbjahreszeugnis in einem Fach schon eine „5“ auf dem Zeugnis stehen hatte, gilt diese für das betreffende Fach schon als Warnung.

Bei Schulabschlüssen müssen ohnehin alle mangelhaften oder ungenügenden Leistungen berücksichtigt werden – unabhängig davon, ob diese angemahnt wurden oder nicht.

Die Schulleitung und die Lehrkräfte der Hermann-von-Helmholtz-Realschule hoffen darauf, dass bald wieder ein regelmäßiger Schulbetrieb möglich sein wird und bis zu den Sommerferien gearbeitet werden kann. Das Ziel des Lehrerkollegiums ist es, jetzt und später wieder im Unterricht in der Schule mit den Klassen gemeinsam darauf hinzuarbeiten, dass alle unter den gegebenen Umständen die jeweils bestmöglichen Leistungen erzielen können!

Rolf Puller // Aktuelles // 19. März 2020

Digitales Lernen – nicht nur in Zeiten des Corona-Virus …

Besonders um das Lernangebot in der Zeit der Schulschließung zu erweitern, aber auch um den Schülerinnen und Schüler insgesamt die Möglichkeiten zu geben, sich mit digitalen Lerninhalten auseinanderzusetzen, hat unsere Schule einen eigenen Lernkanal bei YouTube eingerichtet. Dort jetzt schon zu finden sind Videotutorials zur Nutzung der Moduls „Aufgaben“ im pädagogischen Netzwerk der Schule IServ, die der Medienbeauftragte Herr Gleißner erstellt hat, aber auch Erklärfilme des stellvertretenden Schulleiters und Mathematiklehrers Herrn Jung aus seinem Fach. Das ist aber nur der Anfang – der Lernkanal wird in den nächsten Tagen und Wochen um weitere Lernangebote ergänzt.

Zu finden ist er hier oder über den YouTube-Button rechts unter der Überschrift „Wir in Social Media“.

Rolf Puller // Aktuelles // 16. März 2020

Notbetreuung für Kinder von Eltern in unverzichtbaren Funktionsbereichen

Seit dem 18.03.2020 findet bei Bedarf nur noch eine Notbetreuung in Schulen für die Kinder statt, deren Elternteile in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen usw. – arbeiten. Die Notbetreuung in Anspruch nehmen können auch Alleinerziehende in diesen Berufsfeldern. Die Notwendigkeit einer außerunterrichtlichen schulischen Betreuung dieser Kinder muss durch eine entsprechende schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers nachgewiesen werden.

Betroffene Eltern melden sich bitte vorab telefonisch unter 0202 563-2317 in der Schule (eine Anrufweiterleitung während der Zeiten, in denen das Sekretariat nicht besetzt ist, ist eingerichtet). Ebenso ist eine Kontaktaufnahme per Mail bzw. über das Kontaktformular unserer Homepage (dort unten auf der Seite) möglich, damit hier der Einsatz von Betreuungspersonal geplant werden kann, und legen dann unserer Schule ihren schriftlichen Betreuungsantrag vor.

Die beiden am 20.03.2020 aktualisierten Dokumente können hier heruntergeladen werden.

 

 

 

 

 

 

Rolf Puller // Aktuelles // 13. März 2020

Schulministerium schließt die Schulen in NRW

„Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht. …

ÜBERGANGSREGELUNG:
Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.2020) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. … “

Diese Mitteilung versandte das Schulministerium mit der Mail vom 13.03.2020. Weitere Informationen werden laut Schulministerium folgen.

Das Lernen findet in der Zeit der Schulschließung mithilfe der Lernmaterialien statt, die die Lehrkräfte über die pädagogische Plattform iServ verteilen. Alle Schülerinnen und Schüler können sich mit ihrem Benutzernamen und ihrem persönlichen Passwort dort einloggen und unter dem Modul „Aufgaben“ ihre Lernmaterialien dort abholen und bearbeiten. Dazu ist es notwendig, jeden Tag einmal in das Lernportal hineinzuschauen. Unsere Schule hat die Kinder und Jugendlichen im Vorlauf der Schulschließung auf diese Form des Unterrichts vorbereitet. Sie stellt sicher, dass auch während der Zeit der geschlossenen Schultüren Lernen individualisiert stattfinden und damit Bildung gelingen kann.

Rolf Puller // Aktuelles // 11. März 2020

Schulministerium sagt Klassenfahrten und Wandertage ab

Die Vorbeugung vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus unterstützend hat das Schulministerium am 11.03.2020 alle mehr- und eintägigen Wanderfahrten aller Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen bis zu den Osterferien abgesagt. Davon betroffen sind unsere Klassen 5 b und 5 c. Auch wenn dies bedauerlich für die Klassen ist, die in den nächsten dreieinhalb Wochen unterwegs sein wollten und sich auf ihre Unternehmungen gefreut haben, erscheint diese Maßnahme aus der Sicht des Schulministeriums notwendig: Die Risikoabwägung für jede einzelne Klassenfahrt, die ohnehin nur tagesaktuell auf der Basis der jeweils bekannten Zahl der Erkrankungen im Zielgebiet möglich gewesen wäre, wird durch diese generelle Regelung ersetzt. Aus der Sicht der Schulen, die Klassenfahrten durchführen wollten, wäre bei dieser Risikoabwägung ohnehin nicht bekannt gewesen, auf welche anderen Reisegruppen aus welchen Regionen die beteiligten Klassen gestoßen wären. Mit der Absage von Klassenfahrten, Wandertagen und Unterrichtsgängen bis zu den Osterferien ist nun ein höchstmögliches Maß an Vorsorge getroffen, damit sich möglichst niemand infiziert. Was nach den Schulferien maßgeblich sein wird, bleibt abzuwarten. Die Mail des Schulministeriums an die Schulen kann hier eingesehen werden.

Rolf Puller // Aktuelles // 5. März 2020

Schulbetrieb in den Zeiten des Corona-Virus

In den letzten Tagen überschlagen sich die Nachrichten zur Ausbreitung von Infektionen, die auf das Coronavirus zurückgeführt werden. Tagesaktuelle Informationen dazu liefern das Bundesgesundheitsamt, das Robert-Koch-Institut und das Schulministerium.

Auch das Gesundheitsamt der Stadt Wuppertal trifft Vorsorge für den Fall, dass ein Verdacht oder eine bestätigte Erkrankung in unserer Stadt besteht, und handelt dann. Einen solchen Fall gibt es in Wuppertal bisher aber nicht!

Was kann jeder nun tun? Die Empfehlungen dazu lauten:

Kinder und Jugendliche sollten zu gründlichem Händewaschen mit ausreichend Wasser (egal ob warm oder kalt) und Flüssigseife, ca. 20 – 30 Sekunden lang, animiert werden – mehrmals am Tag, aber immer dann,

  • wenn man nach Hause kommt,
  • sich die Nase putzt, man hustet oder niest
  • die Toilette aufgesucht hat oder
  • Kontakt mit Kranken hatte.

Sie sollten lernen, beim Husten und Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen zu halten oder sich wegzudrehen. Niesen sollte man in die eigene Armbeuge oder in ein Einmaltaschentuch und dies danach entsorgen. Enge Kontakte sollten gemieden und Händeschütteln sollte unterlassen werden.

Aus der Sicht der Gesundheitsbehörden besteht ein begründeter Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus erst dann, wenn unspezifische Atemwegserkrankungen bestehen und nach einer Einreise bzw. nach Rückkehr aus einem Gebiet mit Coronavirus-Erkrankungen oder nach einem Kontakt mit einem Infizierten auftreten. Dann sollte zuerst telefonischer Kontakt mit einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus aufgenommen werden, um die weiteren Schritte zu klären.

Bei einem begründeten Verdacht träfe das Gesundheitsamt der Stadt Wuppertal dann die Entscheidung, ggf. die betroffene Schule vorsorglich zu schließen. Ansonsten besteht die reguläre Schulpflicht für alle Kinder und Jugendlichen auch weiterhin.

Sollten aber in den nächsten Tagen Kinder grippeähnliche Symptome – mit oder ohne Fieber – aufweisen, müssen Eltern ihre Kinder unbedingt von der Schule fernhalten und mit dem Hausarzt oder einer Notarztpraxis die weitere Vorgehensweise abklären. Zum Wohle aller Kinder bitten wir darum, in einem solchen Fall die Teilnahme am Unterricht nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt zu treffen.

Ebenso ist es notwendig, die Schule zu informieren, wenn in der Familie oder im näheren Umfeld eine Infektion mit dem Corona-Virus stattgefunden hat ist oder ein begründeter Verdachtsfall festgestellt wurde.

Rolf Puller // Aktuelles // 25. Februar 2020

Findet Schule auch bei Eis und Schnee statt?

„Grundsätzlich gilt in Nordrhein-Westfalen folgende Regel: Bei plötzlich eintretenden extremen Witterungsverhältnissen – also zum Beispiel bei starkem Schneefall – entscheiden morgens die Eltern, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst. Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler sicher und gesund zur Schule kommen. Wenn sich Eltern dafür entscheiden, ihr Kind nicht zur Schule zu schicken, muss die Schule darüber unverzüglich, am besten per Telefon noch am selben Morgen, informiert werden. Das Gleiche gilt auch für die volljährigen Schülerinnen und Schüler, die sich entscheiden, aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse nicht zur Schule zu gehen. Da das Nichterscheinen in der Schule in derartigen Fällen entschuldigt ist, können Schülerinnen und Schülern hieraus auch keine negativen Konsequenzen entstehen. Für versäumte Klassenarbeiten bieten die Schulen einen Nachschreibetermin an.“

So informiert das Schulministerium des Landes NRW auf seiner Homepage, die wir hier als Service zitieren.