Wegfall der „Blauen Briefe“ in diesem Schulhalbjahr

Das Schulministerium hat am 25.03.2020 einen Erlass versandt, dass es in diesem Jahr keine Mahnungen über nicht ausreichende Leistungen, die sogenannten „Blaue Briefe“, geben wird. Die Eltern der Kinder und Jugendlichen, die zurzeit in einem Fach nicht mindestens mit „ausreichend“ bewertet werden können, werden in den nächsten Tagen also keine entsprechende Post bekommen.

Gleichzeitig hat das Ministerium mitgeteilt, dass am Schuljahresende in der Zeugniskonferenz nur  e i n e  „5“ nicht gewertet werden wird, falls mehrere mangelhafte Leistungen festzustellen sind. Falls eine Schülerin oder ein Schüler auf dem Halbjahreszeugnis in einem Fach schon eine „5“ auf dem Zeugnis stehen hatte, gilt diese für das betreffende Fach schon als Warnung.

Bei Schulabschlüssen müssen ohnehin alle mangelhaften oder ungenügenden Leistungen berücksichtigt werden – unabhängig davon, ob diese angemahnt wurden oder nicht.

Die Schulleitung und die Lehrkräfte der Hermann-von-Helmholtz-Realschule hoffen darauf, dass bald wieder ein regelmäßiger Schulbetrieb möglich sein wird und bis zu den Sommerferien gearbeitet werden kann. Das Ziel des Lehrerkollegiums ist es, jetzt und später wieder im Unterricht in der Schule mit den Klassen gemeinsam darauf hinzuarbeiten, dass alle unter den gegebenen Umständen die jeweils bestmöglichen Leistungen erzielen können!

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